Stadt erhält Förderung für Kleinspielfeld an der Käthe-Kollwitz-Realschule

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Ende Juli 2021 konnte Bürgermeister Oliver Kellner den Förderbescheid für das neue Kleinspielfeld an der Käthe-Kollwitz-Schule von Regierungspräsidentin Dorothee Feller entgegennehmen.

Die Stadt Emsdetten erhält rund 183.000 Euro für den Bau eines neuen Kleinspielfeldes an der Käthe-Kollwitz-Realschule (KKS) aus dem Landesprogramm „Städtebauförderung – Investitionspakt Sportstätten 2021“. Der Eigenanteil der Stadt Emsdetten reduziert sich somit auf rund 30.000 Euro.

Das neue Kleinspielfeld an der KKS soll als Ersatz für die aktuelle stark sanierungsbedürftige Soccerfläche dienen. Die Soccerfläche wurde rege genutzt und ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Diese Fläche soll nun durch das neue Kleinspielfeld aufgewertet werden.

Das neue Kleinspielfeld wird barrierefrei ausgestaltet und ist multifunktional nutzbar. So können dort verschiedene Sportarten wie Fußball, Handball oder auch Basketball ausgeübt werden. Ein ebenfalls neugestalteter Bereich direkt neben dem Spielfeld wird zudem ausreichend Möglichkeiten geben, zu relaxen und sich entspannt mit Freunden zu treffen. Ein Klettergerüst lädt ältere Kinder außerdem dazu ein, die eigenen Kletterkünste unter Beweis zu stellen. Grundlage der Planungen sind die Ideen und Wünsche von Kindern und Jugendlichen, die im Rahmen eines Beteiligungsprojektes mit dem Emsdettener Jugendamt entstanden sind.

Dieser Treffpunkt für Kinder und Jugendliche ist öffentlich zugänglich und kann von allen Sportbegeisterten besucht werden.

In Verbindung mit den Spielmöglichkeiten auf dem Schulgelände der KKS, welches unmittelbar an das Kleinspielfeld angrenzt, entstehen dort attraktive Freizeitmöglichkeiten für sowohl kleine Kinder als auch Jugendliche.

Mit dem Bau des Kleinspielfeldes soll noch im Sommer 2021 begonnen werden. Die Fertigstellung ist noch in 2021 geplant. 

Bildunterschrift: Bürgermeister Oliver Kellner (rechts) und Fördermanager Joscha Blum (links) freuen sich über den Förderbescheid von Regierungspräsidentin Dorothee Feller (Mitte)

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